Archive Rhein-Erft-Rur – Mehr als nur Fußnoten

  • Branding
  • UX/UI
  • Workshops
  • Name & Claim
  • Digital
  • Print

In Zeiten von Fake News und gefährlichem Geschichtsrevisionismus sind verlässliche Quellen ein unverzichtbares Gut für eine demokratische Gesellschaft. In zahlreichen Archiven schlummern sorgfältig bewahrte, faszinierende Zeugnisse vergangener Zeiten. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Archive in den Kreisen Rhein-Erft-Rur machen wir diese Schätze einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

archive-rer.de

Auf Basis von Workshops und im engen Austausch mit den Archivar:innen entwickelten wir einen prägnanten Namen, einen klaren Claim sowie ein aussagekräftiges Key Visual. Ergänzend bereiteten wir Archivmaterial redaktionell und gestalterisch auf, entwickelten das UX-Design und trugen die Vielzahl erzählenswerter „Fußnoten“ über Roll-ups, Banner, Postkarten und Plakate in den öffentlichen Raum.

Ansprechperson

Saskia Zillekens saskia@dithodesign.de

Logoherleitung

Die gebündelte Expertise der Archive und der Akt des öffnens mobiler Archivschränke und Archivboxen, bildete die Grundlage für die Entwicklung von Claim, Key Visual und Headeranimationen.

Wen soll die Website ansprechen?

Unabhängig von Öffnungszeiten ermöglichen digitale Ausstellungen spannende Einblicke in kuratierte Themen der lokalen Geschichte und machen diese für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich: Lehrkräfte auf der Suche nach Unterrichtsmaterial, Schüler:innen bei der Recherche zur Stadtgeschichte sowie historisch Interessierte und Fachkundige.

Geschichte auf dem Leuchttisch

Hochauflösende Scans mit nahezu haptischer Wirkung laden dazu ein, historische Schriftstücke im Detail zu studieren. Transkripte offenbaren die Geschichten hinter verschnörkelten Handschriften oder altdeutschen Texten.

Printprodukte

Bei Workshops, Aktionstagen und Führungen fungieren mobile Roll-ups, Postkarten, Plakate und Aufkleber als wirkungsvolle Multiplikatoren für die Ausstellungsplattform. Auch hier verbindet sich die inhaltliche Ernsthaftigkeit mit der modernen Farb- und Formensprache. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Heimat ist alles andere als verstaubt – sie bleibt essenziell, um die Gegenwart zu verstehen.